Skip to main content

Full text of "auf_zur_mitte_blogspot_de_2015_12_und_die_erde_dreht_sich_do"

See other formats


Google View this page in: English t 



about your use of this site is shared with Google. By using this site, you agree to its use of cookies. | 

LEARN MORE GOT IT 

Auf zur Mitte 

Die "verlorengeganene Mitte" bezeichnet die Verwirrung der heutigen Zeit. Symbolisch, aber auch konkret wissenschaftlich. 
Dabei würde ein Blick hinauf in den Himmel reichen. 

Auf zur Mitte Impressum 



H ~ 

DONNERSTAG, 24. DEZEMBER 2015 

Und die Erde dreht sich doch - nicht! 

Über die Entdeckung eines beschämend einfachen, mechanischen Grundlagenexperiments zur 
Widerlegung der Erdrotation, auf das trotz (oder wegen?) seiner Einfachheit seit Kopernikus 

bisher niemand gekommen war. 

L = rmv (const.) 



n 

TRANS LATE 

Select Language 
Pöwered by Google Trans late 

BLOG-ARCHIV 

► 2016(1) 

T 2015(26) 

V Dezember (15) 




Vorgeschichte 

Der folgende Text rüttelt am eigenen Weltbild und damit möglicherweise auch am Selbstbild. Der Autor 
befasst sich seit 1995 mit Alternativmodellen zum herrschenden kopernikanisch-heliozentrischen 
Paradigma und erinnert sich nur allzugut an seine heftige Reaktion und Widerstand bei der ersten 
Begegnung. Doch sein Wahrheitsdrang war zum Glück stärker, und so konnte er sich eingestehen, dass 
er stets nur übernommen statt überprüft hatte, aus mangelndem Vertrauen in die eigene Urteilskraft und 
aus übergroßem Respekt vor dem sog. "Expertentum". Aber im Laufe seiner Recherche fand er heraus: 

Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 



Geheimnisse der 
Platonischen Körper 

"Schreckensfürst vom 
Himmel" - 

Sonnenfinsternis 1 1 ... 

Die Bundeslade - 1982 
an Jerusalemer 
Stadtmauer wi... 

Erkenntnis mittels des 
Prinzips von weiblich 
und m... 



open in browser PRO Version 



pdfcrowd.com 







"Ein Spezialist ist jemand, 




Prinz Williams vedisches 


der immer mehr über immer weniger weiß, 




Horoskop 


bis er am Ende alles 




Die zwei berühmtesten 


über nichts 




Klone der Welt 


weiß." 




Mohammed und Aisha - 
die Wahrheit 


Für den Autor bedeutet die Frage der Erdrotation lediglich eine Entscheidung zwischen zwei vollwertigen, 




Zellularkosmologie 


optisch kaum zu unterscheidenden, aber dennoch spiegelbildlich-gegensätzlichen Alternativmodellen. Der 




Und die Erde dreht sich 


Leser, der bisher kein wissenschaftlich vollwertiges alternatives Weltbild kennt, wird sich naturgemäß 




doch - nicht! 


hartnäckig weigern, etwas zu verlieren, im Gegensatz zu dem, der lediglich ein schwaches Modell gegen 




Kopernikus und die 


ein stärkeres (widerspruchsfreieres) tauschen will. 




Rückläufigkeit des 
Mars 

Kritik am Libertarismus 


Information muss grundsätzlich genauso "verdaut" werden, wie feste Nahrung. Es ist ein ganzheitlicher 




9/1 1 : Wie eine 


Prozess, bei dem der ganze Körper einschließlich seiner Verdauungsorgane involviert ist. Der subjektive 




Stahlklinge durch 


Geschmack und Geruch "heilender Medizin" ist oft auch ein Diagnostikum: Je ekelhafter sie schmeckt, 




Butter? ‘ 


desto mehr wird sie benötigt. Bei steigendem Widerwillen kann es daher ratsam sein, erst den gesamten 




Was steckt hinter dem 


Text einschließlich des am Ende verlinkten Alternativparadigmas weiter zu überfliegen, um die Grundidee, 




Trend zur 
Haarlosigkeit? 


"the big picture" zu erfassen (analog zum Top-Down-Approach beim Investment). Erst danach sollten die 




Auseinandersetzung mit den Detailfragen beginnen. Wer "durchhält bis zum Schluss", wird - je nach 




Das Geheimnis von 
Antigravitation 


Begeisterungsfähigkeit - einen lang anhaltenden "Wow-Effekt" erleben, stärker als ein Bungeesprung, aber 




vor allem mit einer Veränderung: Seelenfrieden durch Vereinigung der Gegensätze, vor allem zwischen 




Die "natriumarme 
Ernährung" ist direkter 


den erst seit der "Aufklärung" auseinanderdriftenden und heftig widerstreitenden "Glaubensrichtungen" 
Religion und Naturwissenschaft, bzw. zwischen Herz und Verstand. 




Ausdruck ... 
► November (11) 


Und jetzt - fasten seat belts! 


► 


• 2014(1) 




► 


• 2013(9) 


Die größte "Selbstverständlichkeit" der Welt? 


► 


• 2012(1) 


Die Erdkugel, auf deren Oberfläche wir leben, hat einen Umfang von 40.000 km und soll sich in 24 


DIESES BLOG DURCHSUCHEN 


Stunden einmal um sich selbst drehen. Das ergibt eine Rotationsgeschwindigkeit am Äquator von 40.000 / 
24 = 1.666 km/h, was Überschallgeschwindigkeit entspricht (Schallmauer bei 1.225,94 km/h). Ist es da 




Wird geladen... 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 



open in browser PRO Version 



pdfcrowd.com 





LINKS 



nicht erstaunlich, dass trotz dieser irrsinngen Geschwindigkeit nicht der leiseste "Dauerostwind" weht (die 
Erde rotiert angeblich Richtung Osten, dem Sonnenaufgang entgegen)? Zumindest 10% Trägheitsverlust 
der Luftmassen sollten doch realistisch sein. Das würde bei 1.666 km/h einen "Dauerorkan" von 167 km/h 
bedeuten. Bzw. in nördlicheren Breiten wie Deutschland immerhin noch einen Dauersturm mit 100 km/h. 

Das einzige Argument, dass man schon in der Schule hört, ist, dass sich die Luftmassen seit 
Jahrmillionen in sämtlichen Luftschichten exakt mitdrehen, vergleichbar mit der Luft in der Fahrgastkabine 
eines Zuges. 



"Die Atmosphäre der Erde ist viele Kilometer dick und besteht aus flüchtigen 
Gasen. Da könnte es zumindest theoretisch möglich sein, dass die Erde sich 
praktisch unter ihr wegdreht und aufgrund der Rotationsgeschwindigkeit uns 
heftige Stürme entgegen blasen. Doch Tatsache ist: Die Erdatmosphäre dreht 
sich vollständig mit dem Erdball mit. Genauso wie eine Kaffeetasse, die man in 
Drehung versetzt, mit der Zeit auch den Kaffee darin in Bewegung versetzt, 
zieht die Erdoberfläche durch Reibungsphänomene die Atmosphäre 
mit. Fehlende Bezugspunkte, zu geringe Fliehkräfte und eine sich mit der Erde 
drehende Atmosphäre bewirken also, dass für uns subjektiv der Eindruck 
entsteht: Alles steht still - trotz rasender Fahrt mit annähernd 
Schallgeschwindigkeit. " 

- WDR5, "Die kleine Anfrage" , Mai 2015 

Aus derselben Seite: 

„ Wenn man jetzt das Experiment machen würde, wir lassen die Erde 
weiterdrehen, halten aber mal kurz die Erdatmosphäre an, dann würde wir 
auch diese 1000 Kilometer in der Stunde spüren. Aber im Laufe der Zeit würde 
sich das ändern, weil sie mit dem Boden reibt. Der Erdboden ist nie richtig 
glatt, überall raue Häuser, Bäume, das zieht einfach die Erdatmosphäre mit. 
Und nach langer Zeit - die Erde gibt es ja schon seit viereinhalb Milliarden 
Jahren - und deswegen rotiert die Erdatmosphäre vollständig mit dem 
Erdkörper mit. “ 



Der ultimative Beweis gegen die Erdrotation basiert auf elementarster Physik: dem 
Drehimpulserhaltungssatz. Ein praktisches Beispiel für die Drehimpulserhaltung ist der sog. 
Pirouetteneffekt: Der Eiskunstläufer beschleunigt um die eigene Achse, je mehr er seine anfangs 

Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 



Kurt Jauch - Unsere Welt ist 
nach Maß und Zahl geordnet 

Zellularkosmologie 



FOLLOW BY EMAIL 



Email address... 



Submit 



ABONNIEREN VON 



E3 Posts 


V 


□ Kommentare 


V 



LABELS 



Endzeit 






Tier 

b 



b 



Zeitenwende 






21 . 12.2012 



22 over 7 
Apokalypse 
Auf zur Mitte 
Drachen 



— 



Finsternis 

- J- - - — — — — r — 

Maya-Kalender 
Numerologie 
Zahl 13 
Zahl 22 
Zahl PI 

- r - - 

Zellularkosmologie 
gefiederte Schlange 



open in browser PRO Version 



pdfcrowd.com 







ausgestreckten Arme und sein Bein einzieht, bzw. sich verlangsamt, wenn er sie ausstreckt. 



In the product m X v X r, 
extended arms mean 
I arger radius and smaller 
velocity of rotation. 



B ringing in her arms 
decreases her radius and 
therefore increases her 
rotational velocity. 




CppyrighitCi Andison Weste y 



NETWORKEDBLOGS 

@fletujorkedBlogs 



Follow this blog 



(Pirtuettendemo startet bei 1 :57 min) 

Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 



ÜBER MICH 




@ Dimi Miki 



Folgen 




Mein Profil 
vollständig 
anzeigen 



open in browser PRO Version 



pdfcrowd.com 






Analog dazu ein Gedankenexperiment: 

Eine 500 g schwere Kugel wird bei absoluter Windstille senkrecht nach oben abgefeuert, steigt auf 500 
m Höhe und schlägt nach einigen Sekunden wieder in den Erdboden ein. 




Nach dem Drehimpulserhaltungssatz müsste die Umlaufgeschwindigkeit der Kugel mit 
zunehmendem Abstand vom Erdmittelpunkt (Radius) abnehmen, die Kugel müsste also gegenüber 
der Erdoberfläche Zurückbleiben und stets nach Westen hin in einiger Entfernung aufschlagen (die Erde 
dreht sich angeblich nach Osten, Richtung Sonnenaufgang). Die Berechnung ist für jeden Laien mühelos 
nachvollziehbar (bitte nicht durch die paar Zahlen abschrecken lassen.). Der Drehimpuls ist das Produkt 
aus Radius, Masse und Geschwindigkeit: 



L = r * m * v (const.) 

Wir wollen nun wissen, wie schnell die Kugel in 500 m Höhe noch fliegt, um aus der 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





Geschwindigkeitsdifferenz die zurückfallende Strecke zu ermitteln. Der Erdradius beträgt 6500 km. 

Kugeldrehimpuls auf dem Erdboden: Lb = 6500 km * 0,5 kg * 1.666 km/h. 

Impuls in 500 m Höhe: Lh = 6500,5 * 0,5 kg * vh 

Da nach dem Drehimpulserhaltungssatz der Drehimpuls am Boden (Lb) gleich dem Drehimpuls in der 
Höhe (Lh) ist, kann durch Gleichsetzung nach vh aufgelöst werden: 

vh = (6500 * 0,5 * 1666) / (6500,5 * 0,5) = 1665,87 km/h. (1) 

Die Kugel fliegt also in 500 m Höhe 0,13 km/h langsamer, bzw. 3,6 cm/s. Die Fallzeit vom Scheitelpunkt 
zurück auf den Boden beträgt bei 500 m Höhe nach dem Gesetz des freien Falls (Weg = 14 * 
Fallbeschleunigung * Zeit 2 ) 10,1 s. Da es ein gleichmäßiger Wurf ist, beträgt die gesamte Flugzeit 20,2 s. 
Die Verlangsamung über die gesamte Flughöhe kann vereinfacht als Mittelwert der Verlangsamung im 
Scheitelpunkt angenommen werden, also 1,8 cm/s. Multipliziert mit der Gesamtflugzeit von 20,2 s 
ergeben sich somit 36,36 cm, welche die Kugel gegenüber der Erdoberfläche abdriften müsste. 
Genaugenommen nimmt die Orbital-, bzw. Rotationsgeschwindigkei der Kugel beim Fall wieder zu, aber 
sie übersteigt dennoch nicht die ursprüngliche Geschwindigkeit. 

Eine weitere Vereinfachung des Experiments mit realem Beispiel: 

Ein Heliumballon wird in 30 km Höhe gehoben, ein Objekt wird daraus fallengelassen. Nach dem 
Drehimpulserhaltungsatz müsste das Objekt in Bodennähe eine östliche Driftgeschwindigkeit von 457 
km/h erreichen. Wenn das Objekt an einem Fallschirm herabfällt, müsste es ununterbrochen in einem fast 
waagerechten Winkel ostwärts geneigt sein, bis der seitliche Fahrtwind die Drift abgebremst hat. 
Keinesfalls dürfte er einfach nur senkrecht baumeln. Nichts von Beschleunigung oder Neigung ist jedoch 
im weltbekannten Video von Felix Baumgartner zu sehen. Dass der Landepunkt 70 km östlich lag, würde 
zwar eine Drift bestätigen, aber das kann genauso gut am Westwind gelegen haben. 

Ein Fallschirmspringer aus 3 km Höhe hätte am Boden immerhin noch eine Ostwärtsdrift von 45 km/h. 
Während der gesamten Falldauer von einer Minute wären das ca. 350 m (halber Wert aus 45 km/h / 60 
min). Er müsste dabei ebenfalls leicht östlich geneigt sinken, da der Fallschirm stärker durch den 
Fahrtwind gebremst wird, als der Körper. Die Neigung in jeder Position des Fluges lässt sich mit einem 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





Datentracker protokollieren. 



Felix Baumbartners Sprung aus 30 km Höhe ohne sichtbare Drift. 



Drohnen, die bei Windstille aus stationärer Lage in 100 m Höhe senkrecht absteigen und per in 1 m Höhe 
über dem Boden verharren (per Parameterprogrammierung), würden dort eine Drift von ca. 4 cm/s 
erfahren, die sich nach 60 Sekunden auf eine Lageveränderung um 2,4 m östlich, bzw. nach 10 min um 
24 m aufsummieren müsste. Der Drehimpulsverlust durch Luftreibung während des Flugs ist bei 
entsprechend hohem Fluggewicht vernachlässigbar. 

Ein Gewicht von 50 kg, das an einem reißfesten Seil einen 1 km tiefen Bergwerkschacht hinabgelassen 
wird, hätte eine Ostdrift von 40 cm/s. Nie ist von einer derartigen Drift berichtet worden. Es würde sich das 
ganze Seil samt Gewicht nach Osten bewegen (vorausgesetzt die Aufhängung ist beweglich). 

Jedes Flugzeug in nord-südlichem-Sinkflug müsste ostwärts abdriften. Aus 10 km Höhe wären das auf 
der Landebahn immerhin noch eine Seitwärtsdrift von 153 km/h. Dass dies keinem Piloten bewusst ist 
(nicht einmal theoretisch!), beweist, dass die Drift in der Praxis nicht einkalkuliert werden muss, bzw. nicht 
existiert. 

Im Videolink "Winkelflug" wird zusammenfassend auf die Problematik bei einem Flug von LAX nach JAX 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





hingewiesen, aber sehr naiv begründet (siehe Bandar Al-Khaybari weiter unten). Die ausführliche Version 
stammt von Brian Mullin, einem Bauingeieur, der, wie er selbst sagt, in seinem Leben "schon viel 
Physikunterricht genossen" hat. Er hatte Silverster 2014/15 ein Buch über Einsteins "Relativität" gelesen, 
was wohl der Grund für seine "absolute" Konfusion beim Lösungsversuch war. Der hohe Zuspruch, den 
sein Video dennoch von Flache-Erde-Anhängern erfahren hat, ermutigte Brian zu einigen weiteren 
Erklärungsversuchen. 



Brian Mullins Winkelflug "widerlegt" Erdrotation 

Aber hier endlich das ultimative Experiment, das jedes dreijährige Kind durchführen kann: der 

Aufzug des Münchener Olympiaturms steigt in knapp 30 Sekunden von 0 auf 189 m Höhe. Die 
Erdrotationsgeschwindigkeit beträgt in unseren Breiten ca. 1000 km/h. Der Erdradius ca. 6371 km. (Diese 
Werte müssen nicht exakt sein, denn die zu messende Drift wird hauptsächlich durch die Fahrstuhlhöhe 
bestimmt.) 







Drift-Berechnung anhand des Drehimpulserhaltungssatzes für den Fahrstuhl des Münchener 
Olympiaturms. 

Der Olympiaturm würde (wenn Kopernikus Recht hätte) genaugenommen nicht um den Erdmittelpunkt 
rotieren, sondern um den Schnittpunkt von Rotationsachse und ihrer Senkrechten (III) zum 
Turmstandpunkt. Durch den gegenüber dem Erdkugelradius (I) um 2350 km kleineren Rotationsradius 
(III) erzeugt der Höhenunterschied sogar eine noch 10% schnellere Drift, obwohl sich auch die 
impulsrelevante Turmhöhe winkelbereinigt (II) von 185 m (IV) auf nur noch 123 m (V) verkürzt. 




open in browser 


PRO Version 


Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 


pdfcrowd.com 






1 


Erdkugelradius [m] 


6371000 




II 


Breite [°] 


48,17 




III 


Rotationsradius [m] 


4248964,58 


Pcos(ll) 


IV 


Fahrstuhlhöhe H [m] 


185 




V 


Winkelbereinigte Höhe [m] 


123,381 


cos(ll)*IV 


VI 


Neuer Rot.radius H [m] 


4249087,96 


111 + V 


VII 


Rotationsgeschwindigkeit 
Boden [km/h] 


1112,376 




VIII 


Geschwindigkeit Boden [cm/s] 


30899,34 




IX 


Geschwindigkeit H(öhe) [km/h] 


1112,344 


(lll*VII)/VI 


X 


Geschwindigkeit H [cm/s] 


30898,45 






Driftgeschwindigkeit [cm/s] 


0,90 






Drift in 10 Sekunden [cm] 


9,0 





Die Erdrotation - eine uralte "Ente"? 

Würden man alsoz.B. eine (extrem reibungsarm) schwimmende Spielzeugente in einer 
zugluftgeschützten Schüssel auf einer waagerechten Wasseroberfläche in der Fahrstulkabine mitfahren 
lassen, müsste sie während der 30sekündigen Aufwärtsfahrt anfangen, entgegen der Erdrotation nach 
Westen abzudriften und nach weiteren 10 Sekunden mindestens eine gute Handbreit (13 cm) 
gewandert sein. Das leicht schwappende Wasser übt auf die Ente übrigens keine nennenswerte 
horizontale "Reibung" aus. Schon ein kleiner Luftstoß bringt sie zum Treiben. Man könnte natürlich auch 
einfach eine Kugel in eine gerade Bahn legen, aber eine Spielzeugente erschien als Symbolträger 
angesichts der fundamentalen Einfachheit und der unglaublichen Ironie angemessener und griffiger. 



The drifting duck experiment 

Munich Olympia Tower ( Eli 7 N48^) 

Dec 31 st, 2015 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 




i ne tneroticai arm or u.ä cm/s is non-existent! 
Earth is stationary, Q.E.D. 



W 

Lift J 

/ 

X 

/ 

/ 

/ 

/ 

/ i 

/ 

I 

l 

| Ibottom 
I 6530 km 

\ 

\ 

\ 

\ 

\ 

\ 

\ 

x 

\ 




Conservation of 
angular momentum 
L = r • m • v (const.) 



Vdrift 






Vereifachte Darstellung des Enten-Experiments ohne den eigentlichen Rotationsradius 




open in browser PRO Version 







Für Dubai-Reisende, die der Schabernack auf die 
Spitze treiben wollen: Die Aussichtsplattform des Burj 
Khalifa, des höchsten Gebäudes der Welt, befindet 
sich auf 555 m Höhe, also fast dem Dreifachen des 
Olympiaturms. D.h. die Drift betrüge dort oben 
unglaubliche 3,78 cm/s, bzw. 2,26 m/min. 

Es kann mit an Sicherheit grenzender 
Wahrscheinlichkeit angenommen werden, dass 
die Ente bei ihrem Aufstieg keinerlei Drift 
unterworfen ist. Denn wenn es so wäre, wäre das 
Phänomen schon längst einmal zufällig beobachtet worden sein, wobei der Name des zufälligen 
"Entdeckers" heute in einem Atemzug neben Newton und Galilei genannt werden müsste. Die 
Experimentatoren zur Widerlegung der Erdrotation werden wohl erst posthum ausgezeichnet werden. Sie 
hatten den Mut, gegen einen globalen, milliardenschweren "Propagandagoliath" anzutreten. 




Der Experimenteller Nachweis der Nicht-Rotation der Erde wurde erbracht - zum Preis einer 
Eintrittskarte! 

Der experimentelle Nachweis der Stillstands-These ist heute Mittag am 31.12.2015 am Münchener 
Fernsehturm geglückt (soweit das in der Massenabfertigung des Fernsehturmfahrstuls möglich war). Das 
Entlein hat sich in den entscheidenden Phasen (jeweils am Ende der Auf- und Abfahrt) trotz ausreichend 
Spielraum und minmalsten Reibungsverlusten nicht bewegt, obwohl genau in diesem Moment die 
maximale Drift zu erwarten wäre. Video in Vorbereitung (bitte hier öfters nachschauen!). 

Das Drifting Duck'-Experiment ist das erste kosmologische Experiment, das von jedermann ohne 

Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 



open in browser PRO Version 



pdfcrowd.com 






besondere Physik-Kenntnisse oder komplizierte Gerätschaften jederzeit durchgeführt werden 

kann! 

"L = rmv (const.)" rules! 

Prioritätsnachweis der Entdeckung über archive.org 

Die Drift gilt natürlich auch für alle am Boden erwärmten und dabei aufsteigenden Luftmassen. Man denke 
nur an die drehimpulsbedingte Geschwindigkeitsänderung von den Millionen Tonnen Wasserdampf, die 
täglich über den Ozeanen in 500-2000 m Höhe verdunsten! Da müsste bis zur Mittagszeit eine 
gigantische Drift messbar sein. 

Dass eine auch noch so kleine Drift prinzipiell messbar sein müsste, bestätigten keine Geringeren, als die 

Wissenschaftler des Bundesamtes für Kartografie und Geodäsie der Technischen Universität 
München: 



"Der Herbst zaubert nicht nur leuchtend bunte Farben in die Wälder: 

Herunterfallende Blätter sind auch der Grund dafür, dass die Erde schneller 
als sonst rotiert. Der Effekt ist zwar nicht besonders groß, aber messbar. 

Forscher erklären das Phänomen mit dem Satz der Drehimpuls erhalt ung. [...] 

[Die Wissenschaftler] verfügen über einen zehn Tonnen schweren 
ringförmigen Laser, mit dessen Hilfe sie die Rotation der Erde präzise 
vermessen können. [...] Erklären lässt sich dieser winzige Effekt mit dem 
Drehimpulserhaltungssatz. Wenn bei einem rotierenden Körper Masse zur 
Drehachse hin verlagert wird, muss sich die Rotationsgeschwindigkeit erhöhen, 
um den Drehimpuls konstant zu halten. Klingt kompliziert, lässt sich aber mit 
den Pirouetten einer Eiskunstläuferin veranschaulichen. [...] Der Effekt ist 
zwar winzig, aber mit dem hochgenauen Ringlaser der TU München in Wettzell 
tatsächlich messbar. Die Forscher dort berichten, dass die Tage im Winter 
knapp eine tausendstel Sekunde kürzer sind als im Sommer. " 

-Die Welt, 22.10.2008 

Welch grandios-groteskes Beispiel für wissenschaftlichen Unverstand! Jedes Kind könnte den 
"Effekt" im Aufzug des Münchener Fernsehturms mit bloßen Augen feststellen. Die weltfremden 
Wissenschaftler brauchen dagegen einen millionenschweren Ringlaser und jede Menge staatliche 
Forschungsgelder (natürlich aus unseren Steuern finanziert), um eine fragwürdige "Tausendstelsekunde" 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





winterliche Tagesverkürzung zu messen, die sie dann auf die Rotationsbeschleunigung schieben 
(Nebenbemerkung: diese ließe sich zellularkosmologisch auch anlog durch Beschleunigung der 
Sonnenrotation erklären). 



Obwohl wir Albert Einsten die abstruseste Theorie verdanken, die die Wissenschaft jemals gesehen hat 
(zwingende Widerlegung der Relativitätstheorie anhand ihrer eigenen Behauptungen folgt weiter unten), 
und obwohl Einstein nachgewiesenermaßen ein einsamer, hochgradiger Autist und noch dazu 
mathematisch eine Null war, hatte er philosophisch dennoch sehr treffende Einsichten, die auf den Punkt 
bringen, was heute in der Wissenschaft geschieht: 



" Perfektion der Mittel und Konfusion der Ziele kennzeichnen meiner 
Ansicht nach unsere Zeit. " 

- Albert Einstein 

Die Schildbürger lassen grüßen. Aber langsam mutieren immer von ihnen zu Wutbürgern. Denn... 

"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze 
Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze 
Zeit täuschen. " 

- Abraham Lincoln 



Wir halten fest: 

Aus der fehlenden Beobachtung der West-, bzw. Ost-Drift von auf- und absteigenden Objekten 
folgt, dass kein Drehimpuls vorliegt, dass sich somit die Erde nicht dreht! 

Q.E.D 

Darf Physik und Astronomie wirklich auf so einfache Zusammenhänge reduziert werden? Dazu nochmal 
Einstein: 



"You do not really understand something unlessyou can explain it toyour 
grandmother. (dt. Du hast nicht wirklich etwas verstanden, solange Du 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





nicht in der Lage bist, es Deiner Großmutter zu erklären.) " 

- Albert Einstein 



Auch aus den Heiligen Schriften lässt sich ableiten, dass die Alten noch von der festen Erde ausgingen. 
Immerhin haben sie auch die Pyramiden erbaut, konnten also nicht ganz unkundig gewesen sein. Und sie 
hatten vor allem kein "Kopernikanisches Weltbild", dass ihre Sinne vernebelte. 



Der saudiarabische Imam Bandar Al-Khaybari behauptete vor seinen Studenten, die Erde drehe sich 
nicht um sich selbst. Er sagte, es gäbe genügend Koranstellen, aus denen diese Schlussfolgerung 
gezogen werden könne. Seine Begründung mit Flugzeugen, die ihr Ziel nie erreichen würden, wenn sich 
die Erde unter ihnen wegdrehen würde, ist zwar anschaulich, aber nicht stichhaltig, das sie die 
Drehimpulserhaltung vernachlässigt (die Flugzeuge haben den Anfangsschwung der Erdoberfläche und 
werden durch Gravitation in der gekrümmten Bahn gehalten). Der koranbasierte Islam war die Wiege für 
eine lange Epoche der größten wissenschaftlichen Fortschritte der letzten Jahrtausende.Aber die 
westliche Wissenschaftsgesellschaft hat die heutigen arabischen Geister zu stark beeinflusst. Sie merken 
gar nicht, in welchem Spagat zwischen Koran und atheistischer Wissenschaft sie sich befinden. 

Von der westlichen Anti-Islam-Propaganda wurde Al-Khaybaris Vortrag verständlicherweise als 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





gefundenes Fressen ausgeschlachtet. Aber mit den hier vorliegenden simplen Beweisführung würden 
nicht nur er, sondern auch die Heiligen Schriften rehabilitiert. Merke: Wer zuletzt lacht... 

Als einer der wenigen wahrnehmbar-messbaren "Beweise" der 
Schulwissenschaftler für die Erddrehung muss das Foucaultsche 
Pendel herhalten. An den Polen dreht sich das Pendel einmal 
täglich, am Äquator jedoch logischerweise überhaupt nicht, 
obwohl dort die größte Rotationskraft wirkt! 



Das wäre aber nur ein Beweis 
für zwei gleichdrehende Äther- 
Wirbel um die Pole herum, 
deren Drehsinn sich eben 
exakt am Äquator gegenseitig 
aufhebt, und die wohl auch für die Passatwinde verantwortlich sind. 



Die Erde rotiert auch nur unter dem Pendel, wenn es exakt über dem 
geographischen Pol aufgehängt ist. An allen anderen anderen Punkten 
kann die Drehung nicht mehr aufgrund der Erdrotation "unter dem 
Pendel erklärt werden, sondern nur aufgrund der Wirbelenergie, die vom 
Pol ausgeht (Corioliskraft). 

In Wikipedia werden lediglich folgende physikalische Experimente als "Nachweis" der Erdrotation 
angeführt: 

• Foucaultsches Pendel (misst nur Corioliskraft) 

• Drehwaage nach Loränd Eötvös 

• Kreiselkompass 

• Lasergyroskop (maß bisher nur Corioliskraft an durch vertikale Achsdrehung) 

• Fallexperimente (bisher nur Corioliskraft) 

Dazu wird erklärt: "Die Rotation [...] manifestiert sich durch Coriolis- und Zentrifugalkräfte an der 
Erdoberfläche." 




Passatwinde als Ätherwirbeleffekt 




open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 







Was dabei jedoch unterschlagen wird, ist, dass obige Experimente allesamt durch die Corioliskraft 
beeinflussbar sind. Lediglich das hier erstmals durchgeführte Driftexperiment in Ost-West-Ausrichtung 
basiert ausschließlich auf der "Zentrifugalkraft", bzw. dem damit verbundenen Pirouetteneffekt. Ein 

grundlegenderer, unmißverständlicherer und einfacher durchzuführender Nachweis, ist kaum 
möglich. Umso schockierender, dass er seit Kopernikus offenbar noch niemals durchgeführt 
wurde! 

Beim sog. Fallexperiment wird eine postulierte minimale Abweichung nach Osten und Süden 
nachgemessen, was ebenfalls mit der Wirbelrichtung exakt übereinstimmt. Daraus wird dann 
argumentiert, dass sich die Erde dreht, obwohl der Drehimpulserhaltungssatz eine viel größere 
Abweichung feststellen würde. 



Die Physiker dachten: Nur eine Ente im Fahrstuhl!? Es könnte schlimmer kommen! Und es kam 
schlimmer... 



Weitere Vereinfachung der Rotation-Überprüfung mit "Südwärts-Kippversuch"! 

Kräfteungleichgewicht in Abhängigkeit vom Breitengrad 

Bei der Drehimpulsberechnung zum Münchener 
Olympiaturm ist mir eine noch simplere Widerlegung 
der Erdrotation ins Auge gesprungen. Entscheidend 
war der Hinweis eines Freundes, dass die Ente nicht 
um den Erdmittelpunkt, sondern um die Erdachse 
rotiert. Damit zeigt aber der Vektor der 
Zentrifugalkraft (dunkelroter Pfeil) in eine andere 
Richtung, als die gemein als zentripetale 
Gegenkraft angenommene Schwerkraft! 

Gravitationsbeschleunigung wirkt rechnerisch immer 
nur in Richtung Massenschwerpunkt, in diesem Fall 
der Erdmittelpunkt. Auf einer Breite von 48° ergibt sich 
eine Zentrifugalbeschleunigung (XIV, dunkelroter 




Zentrifugalkraft 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





Pfeil) von 0,023 m/s 2 , deren vertikale Komponente 
(kleiner blauer Pfeil) von der Erdanziehungskraft 
(große blaue Pfeile) kompensiert wird (der 
Gravitations-, bzw. Gewichtverlust beträgt "nur" 

0,15%). Aber die verbleibende Vektorkomponente (hellroter Pfeil) ist eine horizontale Beschleunigung, 
die durch keine Gegenkraft kompensiert wird! Wenn sich die Erde drehen würde, wie behauptet wird, 
müsste nur ein 10 kg schweres, entsprechend sensibel gelagertes Gewicht so in einem V-förmig 
aufgestellten Winkelblech in ein Gleichgewicht gebracht werden, dass es schon mit einer maximalen 
Zugkraft von 0,17 N (17 g) nach Norden-, bzw. Süden kippt. Wenn es dann nicht von selbst nach Süden 
kippt, heißt dies, dass die Rotation nicht vorhanden ist! 




Dass der Effekt vorhanden und messbar ist, wird auch offiziell nicht 
bestritten. Allein, er soll sich in der Praxis wohl nur so minimal auswirken, 
dass er vernachlässigt werden könne. 

Hier nur mal drei Abhandlungen von "seriösen" Wissenschaftlern und 
Professoren zum Thema, die allesamt offenbar nie auf den Gedanken 
kamen, die "real existierende Kraft" auch einmal mit obigem Primitiv- 
Experiment nachzumessen! Für einen echten Wissenschaftler ein 
unentschuldbares Versäumnis, das sie alle zu Brotgelehrten degradiert. 




• The Rotating Earth 

• Encyclopedia of Atmospheric Sciences - pendulum p 386 

• Is "weight = mg - (centrifugal force)" because of earth's rotation? 
- Quora 





In Bezugnahme auf die obige Driftberechnung ergibt sich auch hier: 



III 


Radius [m] 


4248964,58 




VII 


Bahngeschwindigkeit [m/s] 


310,016 




XIV 


Zentrifugalbeschleunigung [m/s 2 ] 


0,023 


yiP/lll 


XV 


Erdbeschleunigung [m/s 2 ] 


9,81 




XVI 


Beschleunigungswinkel [°] 


41,83 


90-11 


XVII 


Horizontalbeschleunigung [m/s 2 ] 


0,017 


cos(XVI)*XIV 


XVIII 


Vertikalbeschleunigung [m/s 2 ] 


0,015 


sin(XVI)*XIV 




Gewichtverlust [%] 


0,15% 






Beispielmasse [kg] 


10 






Horizontale Kraft südwärts [N] 


0,17 





Man könnte die beiden Experimente (Ente im Fahrstuhl oder am Boden) einem Schulphysiker als Wette 
unterbreiten: 



"Wetten, dass ich Ihnen mit dieser schwimmenden Ente und anhand einer 
Skizze beweisen kann, dass die Erde nicht rotiert und dass Sie diesen Beweis 
nicht entkräften können?" 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





Das Ende der Raserei 



Metaphorisch würde der Abschied von der irrwitzig-imaginären "Rotationsgeschwindigkeit" vor allem auch 
das Ende der mentalen Raserei bedeuten, der Ausstieg aus der sinnlosen "Hatz im Hamsterrad". Die 
curative Wirkung des hiermit eingeläuteten Paradigmenwechsels kann somit gar nicht hoch genug 
eingeordnet werden. Denn Verlangsamung, Entschleunigung ist der immer lauter werdende Hilferuf 
unserer Zeit. Die Erde muss buchstäblich zum Stillstand kommen, damit der Mensch auch geistig wieder 
zur Ruhe, in die göttliche Stille und Wahrheit kommen kann. 

"Seid stille und erkennet, daß ich GOTT bin. " 

- Psalm 46:10 



Den Menschen jedoch mit bloßer Logik zur "Vernunft" zu bringen, ist 

paradoxerweise die größte Herausforderung. Eine grundlegende Wandlung 
erfordert oft Jahre bis Jahrzehnte der Fürsorge und spirituellen Führung. 

"Die Welt befindet sich in einem Fieberwahn. Man kann einem 
Halluzinierenden nicht erklären, dass der Stuhl aufgrund der 
physikalischen Gesetze nicht schweben [bzw. die Erde nicht 
rotieren] kann. Erst muss ihm ein fiebersenkendes Mittel 
verabreicht werden. Und dieses Mittel heißt Liebe. " 

- Sri Mata Amritandandamayi Devi 




Der Mensch trennt sich von geistigem Besitz weitaus schwerer, als von 

materiellem. Das größte Opfer, das ein Mensch bringen kann, ist nicht sein Besitz, sein Gesundheit oder 
sein Status und sein Ansehen, sondern die Anhaftung an seinen negativen Neigungen (Vasanas). Diese 
können nur durch das Feuer der Hingabe an das Göttlich-Erhabene verzehrt werden. 

"Der erhabene Gegenstand ist von doppelter Art. Wir beziehen ihn entweder 
auf unsere Fassungskraft und erliegen bei dem Versuch, uns ein Bild oder 
einen Begriff von ihm zu bilden; oder wir beziehen ihn auf unsere Lebenskraft 
und betrachten ihn als eine Macht, gegen welche die unsrige in Nichts 
verschwindet. Aber ob wir gleich in dem einen wie in dem andern Fall durch 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 






seine Veranlassung das peinliche Gefühl unserer Grenzen erhalten, so fliehen 
wir ihn doch nicht, sondern werden vielmehr mit unwiderstehlicher Gewalt von 
ihm angezogen. " 

- Friedrich Schiller, "Über das Erhabene" 



Widerlegung der Annahme der Erdrotation führt die moderne Physik ad absurdum 

Das Michelson-Morley-Experiment, bei dem die Lichtgeschwindigkeit einmal mit und einmal gegen die 
angenommene "Erdrotation" gemessen wird, wurde Dutzende Male durchgeführt, mit immer genaueren 
Messungen, und hat zum großen Erstaunen der Physikergemeinde immer dasselbe Ergebnis geliefert: 
Die Lichtgeschwindigkeit ist absolut konstant! 



Michelson-Morley Experiment 



Light 

Source 



Mirror Ether 




Erstaunlich ist das Ergebnis aber nur, wenn man eine Rotation, bzw. eine Fortbewegung durch das All mit 
29,7 km/s annimmt. 

Ironischerweise hat das Michelson-Gale-Experiment ergeben, dass die Geschwindigkeit des Ätherwinds 
mit 2% Genauigkeit genau der "Erdrotation" entspricht. 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 






Statt aus dem Experiment zu folgern, dass sich die Erde offenbar doch nicht durch's All rast (und sich in 
logischer Konsequenz folglich auch nicht dreht), hat Albert Einstein eine tollkühne These aufgestellt: Licht 
kann nicht beschleunigt werden, sondern bewegt sich immer gleich schnell (Konstanz der 
Lichtgeschwindigkeit). 

Aus dieser These, die der nachgewiesenen Wellennatur des Lichts widerspricht (denn Licht ist nichts 
anderes, als der sichtbare Teil des elektromagnetischen Spektrums), entwuchs die "Spezielle 
Relativitätstheorie", in der schlichtweg nur noch Beliebigkeit herrscht, z.B. gleichzeitige Ungleichzeitigkeit, 
begrenzte Unendlichkeit usw. 

Außerdem wurde aus der angeblichen Richtungsinvarianz gefolgert, dass es keinen Ätherwind gibt, 
welcher der durchs All rasenden Erde als Fahrtwind mit 29,7 km/s entgegenblasen müsste. Dass er zwar 
gemessen wurde, aber eben nur mit Erdrotationsgeschwindigkeit wehte (0,27 km/s), zählte nicht. Er galt 
quasi als nicht-existent! Damit hat man flugs auch die Hauptthese von Nikola Tesla wegerklärt, einem der 
größten Philanthropen und Forscher der Menschheitsgeschichte. In einer Rede vor dem American Institute 
for Electrical Engineers prophezeite Tesla: 

„Noch bevor viele Generationen vergehen , werden unsere Maschinen von 
einer Kraft angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums 
verfügbar sein wird... Überall im Raum befindet sich Energie. ... Somit ist 
es nur noch eine Frage der Zeit, wann die Menschheit ihre Maschinerien 
direkt an das Getriebe der Natur anschließen wird. “ 

- Nikola Tesla 

Leider verstarb Tesla unter mysteriösen Umständen, bevor er seinen größten Traum verwirklichen konnte. 
Seine revolutionärsten Technologien wurden möglicherweise im Geheimen weiterentwickelt. Es gibt 
Gerüchte, dass sie mißbraucht werden könnten, um die Menschheit eines Tages zu täuschen durch eine 
inszenierte "Alien- Invasion" (Independence Day). Diese Täuschung würde aber ein heliozentrisches, 
ziellos rotierendes Weltbild voraussetzen, in dem sich der Mensch nur noch als ein "Parasit" (ein Grüner 
würden formulieren: ein Krebsgeschwür) auf einem "Staubkorn in der Unendlichkeit" versteht. Hollywood- 
Filme wie "Paul" deuten die geplante Ersetzung der "angestaubten" christlich-geozentrischen Religion 
durch eine evolutionär-heliozentrische an. 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





Widerlegung der Relativitätstheorie mittels Gedankenexperiment 

Haben sich die Physiker der Welt allesamt zum Narren halten lassen, wenn sie das fehlinterpretierte M.- 
M.-Experiment als "eines der bedeutendsten Experimente in der Geschichte der Physik" bezeichnen, als 
ein „Experimentum Crucis“? 

Der Kollaps der SRT zeichnet sich bereits am Horizont ab und könnte als die größte Peinlichkeit in die 
Geschichte der "exakten Wissenschaften" eingehen. Das ist ungefähr so, wie wenn man eine Festung 
durch ein "unzerstörbares" Burgtor sichert und dieses jedoch nur an zwei rostigen Angelzapfen aufhängt. 
Ein kluger Angreifer wird es nicht einrammen, sondern einfach nur aus seinen Angeln heben. 

Einsteins spezielle Relativitätstheorie soll ja eigentlich das Werk seiner "Ghostwriter'-Ehefrau, der 
serbischen Mathematikerin und Physikerin Mileva Marie sein. Sie steht und fällt - wie gesagt - mit der 
Eigenrotation der Erde von 1,666 km/h. Gleichzeitig soll die Erde ja auch noch mit 29,78 km/s um die 
Sonne kreisen. 

Aber sogar unter der unbewiesenen Annahme einer Erdrotation ist die SRT unhaltbar, wie das 

folgende Gedankenexperiment zeigt. Es entstammt Arthur Youngs Monumentalwerk “The Reflexive 
Universe”, in dem sich Young wiederum auf mehrere Relativitätstheorie-Kritiker (Physiker) beruft, die bis 
heute einfach totgeschwiegen werden. Einstein war bekanntlich ein Meister im Totschweigen. Sein 
Protege war Max Planck, ebenfalls von jüdischer Abstammung. Hätte sich Einstein jemals öffentlich einer 
Kritik gestellt, wäre er in der Luft zerrissen worden. So aber brauchte man nur zu warten, bis die Kritiker 
weggestorben waren, und schon konnte man Einstein als "das größte Genie des 20. Jahrhunderts" 
festzementieren. 

Die Verfechter der Relativitätstheorie schließen aus der "offenkundigen" Erdrotation und der in Ost- und 
Westrichtung gemessenen konstanten Lichtgeschwindigkeit (Michelson-Morley), dass die 
Lichtgeschwindigkeit an jedem Punkt des Universums isotrop ist, und dass es folglich im Universum 
keinen absoluten Bezugspunkt und somit kein Mittel gibt, um absolute Bewegung zu messen. 

Es wäre also bei einer T ranslation, also einer linearen Bewegung (z.B. bei einem exakt geradlinig 
fahrenden Zug) relativistisch annehmbar, dass sich nicht das Objekt selbst, sondern relativ dazu das 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





gesamte Universum bewegt. Jede Translation ist somit eine relative Bewegung. 



Im Gegensatz dazu ist jedoch jede Rotation (Drehbewegung) desselben Objektes (z.B. eines Zuges auf 
einer Drehscheibe) ist bereits eine absolute Bewegung. 

Beweis: 

Aus der These, dass sich statt dem Objekt das Universum “relativistisch” um das rotierende Objekt 
herumbewegen kann, folgt, dass die entfernteren Galaxien mit vielfacher Überlichtgeschwindigkeit um 
das Objekt rotieren. 

Dies widerspricht aber einer direkten Konsequenz aus den oben genannten Grundannahmen der 
Relativitätstheorie selbst, nämlich der sog. “Massenveränderlichkeit”: Je schneller sich eine Masse 
bewegt, desto grösser wird sie. Bei Lichtgeschwindigkeit wäre sie unendlich groß. Folge: Kein Körper 
kann auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigt werden. 

Somit steht jede Rotationsbewegung, bzw. auch noch so leicht gekrümmte Bahnbewegung im 
Widerspruch zur SRT. Da eine exakt geradlinige Bewegung in der Natur so gut wie nicht vorkommt, 
besitzt die SRT keine praktische Gültigkeit. 

Q.E.D. 



Es geht der Schulwissenschaft nicht um Wahrheitssuche, sondern nur noch um Erhalt des Status Quo. 



"Selbst wenn wissenschaftliche Beweise für den Geozentrismus [bzw. die 
Zellularkosmologie] sprechen, wollen ihn die Wissenschaftler nicht 
akzeptieren, denn sie müssten dann eingestehen, dass das Universum nicht 
zufällig entstanden ist. " 

- Robert Sungenis, Der Spiegel 2.10.10 



Die Vertreter der Schulwissenschaft verteidigen ihr negatives, dystopisches Welt- und Menschenbild. 
Dazu müssen sie sämtliche Gegenbeweise ignorieren, totschweigen, lächerlich machen, bzw. 
bekämpfen. Während das Establishment einen Schöpfer und die Ebenbildlichkeit des Menschen mit 



diesem leugnet und deshalb auch keine göttliche, einfache Ordnung in der Schöpfung anerkennen darf, 

Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 



open in browser PRO Version 





sicherte sich die katholische Kirche ihrer Machtposition seit Jahrhunderten durch Propaganda: Nur der 
exklusive Glauben an Jesus Christus und an seine Kirche führen zu Gott. 

Einen möglichen Ausweg aus diesem Dilemma bietet ein noch relativ junges, dennoch 
wissenschaftlich fundiertes und vergleichsweise widerspruchsfreies Weltbild: die 

Zellularkosmologie. 

Doch diese ist so konträr zum herrschenden Zeitgeist der Gottlosigkeit und Unordnung, dass sie von nicht 
vorbereiteten Geistern schon aus Prinzip nicht angenommen werden kann. Womit sich die These des 
bedeutendesten Wissenschaftsphilosophen des 20. Jhds., Thomas Kuhn, bestätigen würde: 

Wissenschaftliche Fortschritte entstehen nur durch revolutionäre Krisen, 
niemals aus der paradigmatischen Normalwissenschaft selbst heraus. 

" Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem 
Erkanntwerden. " 

- Heraklit von Ephesos, 500 v. Chr. 



Die kurze Geschichte des Heliozentrischen Weltbildes 

Genauso phantastisch, wie der blinde Glaube an die Erdrotation, ist die Blindheit, mit der selbst die 
bedeutendsten Physiker und Astronomen der Geschichte geschlagen sein mussten, um die 
naheliegendste Widerlegung des kopernikanischen Hirngespinnstes zu übersehen. 

Noch spukt der babylonsche Turm, 

Sie sind nicht zu vereinen! 

Ein jeder Mann hat seinen Wurm, 

Kopernikus den seinen. 

- J. W. v. Goethe 



Als hätte sich ein göttlicher Schalk einen Heidenspaß daraus gemacht, dem stolzen menschlichen 
Verstand zuerst Honig um's Maul zu schmieren, ihn einmal so richtig "entdecken" und "aufklären" und sich 
Gott weiß was einbilden zu lassen - um am Ende sein wackeliges Kartenhäuschen unter tosendem 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





Gelächter doch nur wieder zusammenzuklappen...! 

• 1543: Nikolas Kopernikus stellt sein Hauptwerk De revolutionibus 
orbium coelestium vor. Erstmals kann die seltsame Rückläufigkeit der 
Planeten "logisch" erklärt werden! 

• Um 1610: Der Sterngucker Galileo Galilei entdeckt seltsamen Details 
der Himmelskörper. Er liefert "erste physikalische Argumente" für das 
heliozentrische Weltbild (HWB). 

• Johannes Kepler findet die ellipsenförmigen Planetenbahnen, die er in 
seinen drei Gesetzen beschreibt. Erstmals werden die Positionen der 
einstigen "himmlischen Gottheiten" sogar rechnerisch vorhersehbar! 

• 1686: Isaac Newton begründet mit dem Gravitationsgesetz Keplers 
Gesetze, auf die sich das HWB stützt. Das "ko(s)mische Uhrwerk" bekommt einen 
Mechanismus! 

• Bis 1700 reicht das "Turmargument" noch aus, um das Hirngespinnst des HWBs in seine 
Schranken zu verweisen. Aber dann kommen noch zwei Sterndeuter dazu, deren Hypothesen 
alle zukünftige Spekulationen über den Weg des Lichts bis zur Erde überschatten sollten: 

• 1728: James Bradley erbringt mit der Entdeckung der Aberration des Lichtes den 
"physikalischen Beweis" für das HWB. Errare humanum est! 

• 1838: Friedrich Wilhelm Bessel bestimmt die Fixsternparallaxe. 

• 1860: Der US-Arzt und Elektro-Alchemist Cyrus Teed (Koresh) hat während eines 
Experimentierunfalls eine außerkörperliche Erfahrung, in der ihm eine weibliche Gottheit die 
Vision des Zellularkosmos gewährt. 

• 1897: U. G. Morrow, Mitglied von Koreshs Glaubensgemeinschaft, führt das erste, extrem 
aufwendige wie genaue Experiment zur Erdkrümmung durch, in welchem die ZK bestätigt wird. 
Das Buch "The Cellular Cosmology" erregt in der weltweiten Fachwelt großes Aufsehen, kann 
sich aber mangels Reproduzierbarkeit und wegen seiner "Inkompatibilität" mit dem 
herrschenden Zeitgeist nicht durchsetzen und wird bald wieder ignoriert. 

• 1908: Koresh stirbt am 22. Dezemeber an den Folgen einer Verletzung. Seine Anhänger sehen 
das Neue Jerusalem in weite Ferne gerückt, als er am 24. Dezember nicht, wie erwartet, 
wiederaufersteht. 

Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 




open in browser PRO Version 



pdfcrowd.com 






• 1945: Der Astrologe Johannes Lang verbreitet in Deutschland sein Werk "Die Hohlwelttheorie" 
mit einer Auflage von ca. 500.000 Stück. Inmitten der Kriegswirren leider nur ein Tropfen auf 
den heißen Stein. 

• 1968: im Auftrag der NASA inszeniert Hollywoods neuer Star Stanley Kubrick "Die 
Mondlandung". Der pathetische Fernsehstreifen versetzt Amerika und die westliche Welt in 
einen Jubeltaumel, während in China kein Mensch daran glaubt. Die letzten Anhänger von 
Koresh werfen jedoch angesichts der Weltraumaufnahmen der "rotierenden Erde" das 
Handtuch. 

• 1990: Rolf Keppler erfährt von Helmut Diehl von der Hohlwelttheorie/Innenweltbild und erstellt 
eine Internetseite mit seiner berühmten "Innenwelt'-grafik. 

• 1995: Philip Mikas entdeckt Rolfs Seite, und nach der üblichen Verspottungs- und 
Bekämpfungsreaktion verfällt er der unwiderstehlichen Eleganz und Einfachheit der 
Zellularkosmologie. 

• 2006: Rolf und Philip fliegen mit einem Kreiselkompass nach Lissabon, um anhand der 
Kreiselschrägstellung die Krümmungsrichtung nachzuweisen. Leider ist es doch die 
modernisierte Variante Kompass, die sich während des Fluges nachjustiert. 

• Bis 2014: Es folgen einige weitere Ansätze. Rolf plant einen Krümmungsmeßversuch mit 
einem Lasergyroskop. Alles konzentrierte sich auf die Frage der Krümmungsrichtung, der Blick 
blieb für indirekte, aber einfachere Methoden leider verstellt. 

• 2015: Die Raserei der Welt erreicht ihren Höhepunkt. Die Menschheit schrammt am dritten 
Weltkrieg entlang, obwohl es keinen echten Grund dafür gibt. Die Regierungen und Autoritäten 
verspielen das Vertrauen der Völker vollends durch Schüren kollektiver Flüchtlingsströme und 
zusätzlicher Realitätsflucht. In vielen gesellschaftlichen Themen (insbesondere 
"Klimaschwindel", Öl-Lüge" und "Demokratielüge") werden Skandale enthüllt, auch die NASA 
gerät zunehmend ins Fadenkreuz. Die "Wahrheitsbewegung" und der "Flat-Earth-Hype" 
erhalten millionenfachen Zustrom. 

• 2015: In dem Flat-Earth-Video "200 Beweise, dass die Erde keine rotierende Kugel ist" wird als 
24. "Beweis" (11:50 min.) angeführt, dass "nach Osten abgeschossene Kanonenkugeln 
beträchtlich weiter, nach Westen abgeschossene beträchtlich kürzer fallen sollten". Am 
Weihnachtstag (dem 107. Jahrestag der erwarteten "Wiederauferstehung" von Koresh) hört 
Philip Mikas dem Video nebenbei zu, erinnert sich später jedoch nur an einen "exakt 
senkrechten Abschuss" und kommt dadurch auf das Bild des höhenabhängigen 



open in browser PRO version pdfcrowd.com 





Pirouetteneffekts. Während der nächsten Tagen reift das vereinfachte, in jedem 
Hochhausaufzug reproduzierbare Experiment der "driftenden Ente" heran, das auf dem 
Drehimpulserhaltungssatz (L = rmv const.) beruht (wer keine Schwimmente hat, soll eine 
Murmel in einer Schusserbahn auslegen). 

• 31.12.2015: Philip Mikas führt das Enten-Drift-Experiment am Münchener Olympiaturm durch 
und hält es auf Video fest. Ein lautloser "Silvester-Knaller" - aber mit dem Potenzial einer 
ideologischen "Erdbebenwaffe". Nebenbei fällt ihm auf, dass die Zentrifugalkraft auf 
Breitegraden über und unter dem Äquator ein Kräfteungleichgewicht erzeugt, das mit normaler 
Physik nicht zu erklären ist. Das ergibt ein weiteres Experiment, bei dem ein 10 kg Gewicht so 
gelagert sein muss, dass es mit 1,7 N Schubkraft nach Süden bewegt wird. Tut es dies nicht 
auch ohne Zutun, existiert die Rotation nicht. 

• Ab 2016: Zigtausend Drifting-Duck-Experimentatoren überzeugen sich eigenhändig von der 
nichtrotierenden Erde. Aus einer viralen Graswurzelbewegung wächst ein Meer von 
eigenständig Denkenden heran. Die Lehrstühle für Astronomie und Astrophysik sammeln ihre 
Getreuen um sich, vermögen aber nicht, ihre eigene Physik zu widerlegen, und vermeiden die 
direkte Konfrontation. Sie erhalten Schützenhilfe durch "Aliens", die vorgeben, von der Sirius zu 
kommen und die eigentlichen Erschaffer der Menschenrasse waren. 

• 2022: Die Büchse der Pandora, aus der das kopernikanische Hirngespinnst vor 479 Jahren 
entschwebt war, schließt sich endgültig, nachdem sie ihren Zweck erfüllt hat: Den Hochmut 
und die Hybris des menschlichen Verstandes bloßzustellen und zu Fall zu bringen. 

Eine albtraumhafte Periode der "Raserei im Tollhaus" findet ein Ende. Das goldene Zeitalter mit 
ungeahnten Fortschritten kann endlich beginnen. 

Fünf Gründe, warum selbst Newton, Galilei und Einstein der Nachweis der (fehlenden) 
Erdrotation mittels des fundamentalen Drehimpulserhaltungssatzes oder des "Südwärts- 
Kippversuchs" nicht eingefallen war 

1. Mangel an sinnvollen Alternativen zum mathematisch halbwegs "berechenbaren" 
heliozentrischen Weltbild (HWB) bindet gedanklich-konzeptionell an dieses. 

2. Die einzige wissenschaftlich gleichwertige (bzw. haushoch überlegene) Alternative, die 
Zellularkosmologie, ist in ihrem Grundaufbau erst um 1865 durch ein Vision von Cyrus Teed der 
Menschheit geschenkt worden, also lange, nachdem schon das HWB etabliert war. 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





3. "Nach dem Irrsinn des ersten Weltkriegs begann eine Realitätsflucht in den mathematischen 
Mystizismus, statt ins praktische Experiment und die klassischen Naturphilosophie. 

4. Die kollektive Glaubens- und Sinnkrise und damit die Weltbildfrage (leben wir in der göttlichen 
Ordnung oder im gottverlassenen Chaos?) waren bisher nicht existenziell genug. 

5. Die vielen bahnbrechenden Entdeckungen lenkten von der Überprüfung der fundamentalsten 
Annahmen ab. 

6. Das Konzept der starken Lichtkrümmung aufgrund der starken elektromagnetischen Natur des 
Universums ist relativ neu, dadurch werden die Himmelskörper "in etwa" dort vermutet, wo sie 
gesehen werden, die optische Täuschung wird naiv für bare Münze genommen. 



"Die gemeinsten Meinungen und was 
jedermann oft für ausgemacht hält 
verdienen oft am meisten untersucht zu 
werden. " 

- Georg Christoph Lichtenberg, Göttinger 
Philosoph 



Eingestellt von Dimi Miki um Donnerstag, Dezember 24, 2015 

i 1 i 1 i — — — i r 1 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 




M H| |n|@ +3 Auf Google empfehlen 

Kommentare: 




Hans Angelo Zöberlein 25. Dezember 2015 um 07:12 

http://vwvw.spiegel.de/panorama/saudi-arabien-islamgelehrter-sagt-dass-sich-die-erde-nicht-dreht-a- 

1018916.html 



Antworten 



T Antworten 



Dimi M iki 0 26. Dezember 201 5 um 21 :06 



Ist klar! Auf solchen schwachen Argumenten wird dann genüsslich herumgeritten, denn da 
schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: die Moslems und die 

Wissenschaftskritiker. Aber das Argument der Drehimpulserhaltung bleibt im Raum stehen. 
Einfach ignorieren und weiter wachträumen? 



Antworten 




Comatose XX 29. Dezember 2015 um 18:44 

Das sind ziemlich Schwache Ansätze um die Existenz der Erdrotation zu widerlegen, wie erklärt man 
denn folgende Effekte ohne die Erdrotation? 

Corioliskraft, Erdmagnetfeld, foucaultsches Pendel, bzwsoll sich dann der Gesammte Sternenhimmel 
um die Erde drehen? die Erde als Zentrum des Universums? 

Und ich bin der Meinung man kann den Drehimpulserhaltungsatz beim 1. Gedankenexperiment nicht 
anwenden, aber da bin ich mir nur halb sicher. 



Antworten 



Antworten 




Dimi Miki Q 30. Dezember 2015 um 10:29 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





Erklärung zum Foucaultschen Pendel wurde auf dieser Seite gerade aktualisiert, bitte neu 
laden. Corioliskraft dürfte sich aus denselben Wirbeln ableiten. Erdmagnetfeld basiert ganz 
sicher nicht auf einem "flüssigen, 5000 °C heißen Dynamo im Kern" (bei 5000 ° gibt's 
keinen Magnetismus, das Modell ist in sich falsch). Der Sternhimmel dreht sich nicht um, 
sondern innerhalb der Erde. Siehe Link zur Zellularkosmologie. Warum soll der "DIES" nicht 
in ALLEN Variationen des Gedankenexperiments durchgängig gelten? Eine unlogische 
Behauptung. 



Josef Koller 6. Januar 2016 um 15:27 

Weil ein kompletter Kommentar verschwunden ist wollte ich eigentlich nimmer schreiben, 
weil ich nicht so der Großmeister der Tastatur bin, aber nachdem ich alles gelesen habe 
und vermutlich einigermaßen verstanden habe will ich mich mal äußern. Einstein ist 
sicherlich ein geplanter Fehlschuss um die Wissensgschaftler in die falsche Richtung zu 
hetzen, was ja bis heute Erfolg hat. Dann mein persönliches Gefühl, dieses Weltbild gefällt 
mir (noch?) nicht, es nimmt mir die Weite des Weltalls( es gibt noch andere Gründe, aber 
die sind philosophischer Natur). Dann auf dieser Seite das letzte Bild mit der Erdschale löst 
das Problem nicht, was ist mit der Außenseite!? Dann die Kugel die nach oben geschossen 
wird, die Beschreibung haut so nicht hin, ich denke im Aufstieg beschreibet sie einen Bogen 
nach Westen im Abstieg nach Osten, sie kommt wieder an der gleichen Stelle an (am 
Äquator ohne Luftreibung) am 48 Breitengrad Nord käme sie in O W Richtung auch an 
gleicher Stelle an, Richtung Süden muß ich nochmal nachdenken !? Und noch der Typ der 
am 48 Breitengrad mit 1,6 kg nach Süden gedrückt wird, bin ich so nicht einverstanden, ich 
erkläre anders, ich nehme ein 10 Meter langes Rohr mit 100 mm Durchmesser und stelle es 
so auf, dass ein oben in der Mitte befestigtes Maurerlot mit der Spitze unten im Rohr mittig 
ist, in genau dieser Stellung schweisse ich dann als Standfuß eine große Platte an, dann 
drehe ich das ganze Rohr um 180 Grad, jetzt müßte das obere Ende nach Süden zeigen, 
das Maurerlot nicht mehr mittig sein, sondern Richtung Süden aus der Mitte sein. Jede 
Wasserwaage würde auf jedem Breitengrad bei richtiger Anzeige immer mittig sein aber 
nicht parallel zur Erdoberfläche. Mit dem Moslems bin ich dort nicht einverstanden wo sie 
ihre grauenhafte primitivste Rechtspflege anwenden wollen, da helfen auch ihre früheren 
geistigen Flöhenflüge nicht, sie befinden sich in großenteilen in einem verblödeten 
Primitivbereich ähnlich dem der katholischen Kirche im Mittelalter, keine der großen 
Weltreligionen brauchen wir wirklich, sie sind Lügen und Macht gespinnste. Noch etwas fällt 
mir ein, nehmen wir an die erde besäße einen rotierenden Glutkern aus geschmolzenem 
Metall(was ich nicht glube) sie würde der durch die Rotation weil Elektronen fließen, ein 



open in browser PRO Version 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 





Magnetfeld erzeugen: 






Dimi Miki ^ 6. Januar 2016 um 16:45 

Wenn ich merke, dass ein Kommentare länger wird, kopiere ich ihn schnell in einen Editor, 
genau aus diesem Grund. 

Was soll die Weite des Weltalls Neues bringen, wenn alles auf denselben Naturgesetzen 
und Zahlenprinzipien aufsetzt? Information ist nicht Quantität, sondern Qualität! 

Was mit der Außenseite ist? Danach kommen andere Zellen. Siehe den Link zur 
Zellularkosmologie. Nochmal: Unendliche Quantität bringt keine Mehrinformation. 

Doch, die Flugbahn der Kugel in etwa so hin, weil sie beim Herunterfallen nicht schneller als 
die Erde wird, somit definitiv deren zwischenzeitlichen Vorsprung nicht einholen kann. 

Wie man das Kräfteungleichgewicht gen Süden erklärt, ist doch egal? 

Das mit dem Rohr ist leider sehr unklar beschrieben! Bitte um Zeichnungslink! Auf jeden 
Fall ist es unnötig kompliziert! 

Was die Moslems betrifft, so sind sie mit Sicherheit nicht primitiver als die Europäer oder 
Amerikaner, die andere Völker grundlos vernichten und ihre eigene Kultur noch dazu. 

Die Weltreligionen beschreiben exakt die Zellularkosmologie, warum sollten sie dann in den 
moralischen Werten so daneben liegen? 

Ein glühender Erdkern erzeugt KEIN Magnetfeld, da Elementarmagnete ab 5000°C ihre 
Ausrichtung verlieren. 



Antworten 



Gib einen Kommentar ein... 



Kommentar schreiben als: Profil auswählen... 




Vorschau 




Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 









Links zu diesem Post 

Link erstellen 



Neuerer Post 



Startseite 



Älterer Post 



Abonnieren Kommentare zum Post (Atom) 



GOOGLE+ BADGE 




Vorlagenbilder von rajareddychadive. Powered by Blogger. 



Are you a developer? Try out the HTML to PDF API 



open in browser PRO Version 



pdfcrowd.com